Hier finden interessierte Leser gebührenfrei alle wichtigen Themen ausführlich behandelt, die zukünftige Unternehmer in Zeiten vor - als auch nach der Gründung, betreffen könnten. Eine Website mit rund 50 Unterseiten für Existenzgründer und Startup-Unternehmen, vielen wertvollen Informationen inkl. Tipps und Arbeitshilfen - ein gemeinnütziges Projekt zu 100% finanziert aus privaten Eigenmitteln.
∟ vor Gründung Marktdaten, AGB bis UWG, Rechtsformen, Steuern, Finanzierung ...
∟ in Gründung Gründen nach Branchen, Vorlagen für Businessplan, Mitgliedschaften ...
∟ nach Gründung Förderprogramme, KfW-Gründercoaching, ERP-Gründerkredit, M4 ...
Betriebswirt mit Wirtschaftsdiplom | Marketing- und Vertriebs-Ökonom | Sachbuchautor
▪ Honorarprojekte & Interim-Management
▪ Vor- und Nachgründungsberatung
▪ Markt- und Potenzialanalysen
▪ Entwicklung von Businessplänen
▪ Schulung, Coaching und Beratung
▪ Monitoring und Vertriebscontrolling
▪ Projekt- und Innovationsmanagement
▪ Organisation und Kampagnen-Management
▪ Design, Corporate Identity und Agentursteuerung
▪ branchenübergreifende Marketing-Strategieentwicklung
▪ klassische/moderne Medienkommunikation inkl. Medienrecht
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Unternehmen
▪ Managementberatung Mathias Tretschog [Marketing, Personal, Finanzierung]
▪ Kompetenzteam Europa [Internationale Handelsbeziehungen]
▪ Manager4Business - der Onlineshop [aktuell in Arbeit]
▪ KMU-Sanierung in Berlin-Brandenburg [aktuell in Gründung]
Kooperationspartner
▪ Prof. Dr. Niels Brabandt [Personalmanagement]
▪ Prof. Dr. Willi K. M. Dieterle [Finanzierungen]
Netzwerke
▪ Moderator XING-Gruppe [KMU-Kooperationen in Europa]
▪ Moderator XING-Gruppe [Landkreis Dahme-Spreewald]
▪ Co-Moderator XING-Gruppe [Minibusiness]
▪ Facebook-Business-Gruppe [UnternehmerInnen Berlin Brandenburg]
Bundesverband Ethik e.V.
Mathias Tretschog ist Mitglied im Bundesverband Ethik e.V., welcher sich zur Grundlage gesetzt hat, nach sozial ethischen Werten, stets dem Summum Bonum - dem höchsten Gut oder Ziel, verpflichtend zu handeln.
▪ Grundwerte [Bundesverband Ethik e.V.]
Sachbücher Mathias Tretschog 2010 / 2012
Kostenloses E-Book - Schwarzarbeit in Deutschland 2010
Schattenwirtschaft bzw. Schwarzarbeit ist kein Phänomen der letzten Jahre oder eine Erscheinung der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise.
Für Unternehmen wie Existenzgründer vor allem im Baubereich und Dienstleistungen eine fatale Situation, neben entgangenen Aufträgen und Kunden können sie ihren Markt
und Wettbewerber nur unzureichend einschätzen!
Hier können Sie die Publikation anfordern: Deutschland und seine Schwarzarbeit 2010
Laut Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung hat auf dem Gebiet Ost-Deutschlands (Ex-DDR plus West-Berlin) die Bevölkerung im Zeitraum 1950 - 2005 um 3,8 Millionen Menschen abgenommen, die Stadt Berlin hat jedoch an Bevölkerung etwas zugenommen. Die fünf ostdeutschen Flächenländer allein verloren jedoch rund 3,9 Millionen Einwohner, mit all seinen Negativfolgen wie z. B. Fachkräfteabwanderung, Steuermindereinnahmen etc., die Auswirkungen auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Länder, Städte und Gemeinden haben.
Während das Land Bayern im Zeitraum 1991 bis 2007 ca. 626 Tsd. Zugänge verzeichnet, hat das Land Niedersachsen mit 460 Tsd. Abgängen die meiste Abwanderung in diesem Zeitraum zu verkraften.
Die Hauptmotive für Abwanderungen sind:
Unternehmensgründer, die z. B. mit dem Gründungszuschuss aus der Arbeitslosigkeit gefördert wurden, weisen in allen Bundesländern eine deutlich höhere Integration in den Wirtschaftskreislauf auf, als alle vergleichbaren nicht geförderten Gründer.
Vergleicht man die Gründungsförderung mit anderen Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik, also die Eingliederung von Arbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt wie z.B. Lohnkostenzuschüsse, berufliche Weiterbildungen, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen etc., schneidet die Gründungsförderung besonders positiv ab, vor allem in Regionen mit hoher und langandauernder Arbeitslosigkeit. (siehe Pressemitteilungen)
... und helfen so eventuell arbeitslosen Bekannten, Freunden oder Interessierten, mittels Unternehmensgründung eine neue berufliche Perspektive für sich in ihren Heimatregionen zu entwickeln.